Lektorat mit Papyrus


Ich habe mit der Überarbeitung meiner Rohfassung eines Textes angefangen. Es handelt sich um den ersten Teil meines aktuellen Projekts mit dem Arbeitstitel „Der Commander“. Es ist eine Geschichte in vier Bändern aus dem Science Fiction- Bereich, die sich um einen jungen Soldaten dreht. Dieser erste Teil ist sozusagen seine Origin-Story. Es geht um seine Ausbildung, Freundschaften, die erste Liebe und nebenbei erkläre ich die Grundzüge der Galaxie, in der seine Geschichten spielen.

Nun habe ich als normaler berufstätiger Mensch mit dem Autorentum als Hobby nicht die finanziellen Mittel, um ein Werk mit derzeit knapp 600 Seiten von einem professionellen Lektor bearbeiten zu lassen. Dasselbe gilt für eine spätere etwaige Übersetzung. Ich bin also ganz froh, dass mein Autorentool Papyrus Autor über eine Fülle an Korrekturmöglichkeiten verfügt.

Nun werden sicher einige von euch sagen, dass Papyrus niemals ein richtiges Lektorat und Korrektorat ersetzen kann (auch Papyrus sagt das mit Nachdruck). Ein Buch mit diesem Umfang kann man als normaler Mensch kaum in perfektem Zustand veröffentlichen, wenn man nicht schon einen Haufen Geld herumliegen hat. Ich versuche also mein Bestes, meinen flüssigen Schreibstil mit den verschiedenen Analysen von Papyrus zu kombinieren, um wenigstens eine passable Version zu schaffen.

Neulich habe ich gelesen, dass Agenturen es gern sehen, wenn man ihnen ein Werk anbietet, dass bereits so perfekt wie möglich ist. Da ich als unbekannter Autor mit einem geplanten Vierteiler sowieso schon geringe Erfolgsaussichten habe, kann ich wenigstens mein Bestes geben. Auf diese Weise habe ich dann zumindest weniger Arbeit, wenn es auf den Selbstverlag hinausläuft.Absatz

Ich weiß nicht, wer von euch Werke in ähnlichem Umfang schreibt, aber ihr habt doch sicher mit ähnlichen Problemen zu kämpfen – wie geht ihr vor?

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