Produktivität fordert Opfer

Hallo mal wieder! In den letzten Monaten habe ich kaum Zeit auf der Webseite verbringen können, weil der Brotjob und die Autorentätigkeit meine gesamte Zeit in Anspruch genommen haben. Dafür habe ich jetzt aber einige aufregende Neuigkeiten!

In der vergangenen Woche ist es mir nicht nur gelungen, die Überarbeitung des zweiten Teils meiner aktuellen Buchreihe „Der Commander“ zu beenden, sondern auch den dritten Teil zu beenden. Die erste Rohfassung ist jetzt fertig und ich konnte direkt damit beginnen, den vierten und letzten eigenständigen Titel des Commanders zu schreiben. Das Skript habe ich schon so lange im Kopf gehabt, dass es sich quasi von allein geschrieben hat.

Inzwischen habe ich eine für mich ziemlich gut funktionierende Taktik entwickelt und zum Laufen gebracht: Ich habe jetzt immer ein Buch, das gerade bei Agenturen zur Prüfung vorliegt, eines im Ruhezustand nach der finalen Überarbeitung, eines in Rohform und eines in Arbeit. Dadurch habe ich nicht nur Abwechslung bei den Tätigkeiten, sondern auch ein großartiges Gefühl von Fortschritt, weil ich immer gleichzeitig 4 Titel in der Pipeline habe. Natürlich ist das nur möglich, wenn man genügend Bücher geplant hat, aber da ich noch etwa 20 Bände in Planung habe, die geschrieben werden wollen, ist das für mich eine super Herangehensweise.

Sie hat auch den Vorteil, dass die Prozesse, die für gewöhnlich Zeit in Anspruch nehmen, zeitgleich ablaufen können. Das Schreiben von Exposées, die Erstellung von Covern und die Suche nach Testlesern sowie die Verarbeitung ihres Feedback. All diese Dinge können Monate dauern und in der Zeit kann ich bereits mit einem anderen Projekt fortfahren. Wie geht ihr bei euren Werken und Herzensprojekten vor?

Ich entschuldige mich, dass die Webseite im Augenblick etwas zu kurz kommt. Sobald der erste Teil des Commanders veröffentlicht ist, werde ich mehr Zeit darauf verwenden, das Glossar zu bestücken und Kurzgeschichten aus dem Universum meiner Geschichten hier mit euch zu teilen.

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