Scayanische Invasion

Der scayanische Kaiser wollte Baldurien im Westen erobern und damit den Grundstein für ein Weltreich legen. Aus diesem Grund schickte er seine beste Generalin, die schwarze Rose, dorthin, um den Angriff zu leiten. Mit achtzig Schiffen segelte sie zur Buntaküste im Nordosten des Inselreichs und landete dort mit ihren Truppen.

Gemeinsam mit ihrem Schüler Karosh, ihrer Leibwache Grim und ihrem Freund Admiral Bant organisierte sie die Invasion. Bereits kurz nach der Landung an der Küste begegnete sie dem Schwarzen Wanderer, der Gegenmaßnahmen ergreifen wollte. Sie schickte zunächst Jäger hinter ihm und seinen Schülern her.

Einige Wochen später kam es auf dem Weg nach Westen zur ersten Schlacht in den Nundu-Steppen. Hanzo Talar hatte die Barbaren überzeugt, den Vormarsch der Scayaner auszubremsen. Wenig später stellten die Elben ihnen eine Falle und dezimierten die Zahl der Generäle drastisch.

Die scayanischen Eroberer mussten nördlich am Wald der Elben vorbeiziehen, wodurch sie auf die Überreste der Festung H’rolldir stießen und diese als Basis einnahmen. Von dort zogen sie südlich und erreichten die Orks von Wiklor. Violet Noma hielt sie für unwichtig und heuerte lediglich den Söldner Krak Rocnarc an, um den Schwarzen Wanderer aufzuhalten. Der hatte derweil Elben, Baldurier und Zwerge gegen die nahenden Invasoren vereint.

Er musste jedoch die Störung der Armee aufgeben, um die Shyar weiter auszubilden und Calina Salvo aus der Gefangenschaft zu befreien, die Krak entführt hatte.

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