Schlacht von H’rolldir

Die finale Schlacht der scayanischen Invasion Balduriens bei der nördlichen Schneefestung. Die versammelten Völker Balduriens, darunter die Baldurier, die Kämpfer der Städte Mykal und Valor, die Sintzer, die Zwerge, die Elben, die Orks, die Barbaren und die Hakun, stellten sich der Übermacht der scayanischen Invasoren samt Verstärkungen.

Der Dämon General Karosh hatte den Siegelkreis in den Minen der festung genutzt, um dunkle Magie anzuwenden. Damit konnte er Oger und Trolle befehligen. Trotz der versammelten Kräfte der Verteidiger des Landes mussten sie wegen dieser Bestien viele Verluste hinnehmen. Selbst die Shyar mitsamt der Elementarwächter reichten nicht aus, um die Oberhand zu gewinnen.

Eine Besserung kam erst, als die Drachen und Vampire sich dem Kampf anschlossen. Doch selbst dann war ein Sieg kaum denkbar, da Karosh die Offiziere als Wirtskörper für Dämonen missbrauchte, die er auf das Schlachtfeld losließ. Diese mit normalen Waffen nicht zu tötenden Feinde richteten gewaltigen Schaden an und verbreiteten Horror unter den tapferen Balduriern.

Daher schloss sich der schwarze Wanderer mit seiner Frau Violet und den Shyar zusammen und drag in die Minen vor. Dort stellten sie sich Karosh entgegen und konnten ihn in einem gemeinsamen Kraftakt endgültig vernichten und damit gleichzeitig den Krieg beenden.

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